Die Skriptsprache PHP wird zur Erstellung dynamischer Webseiten verwendet. Mittlerweile haben die meisten Webnutzer in irgendeiner Weise mit PHP zu tun, auch wenn man nicht direkt mit PHP programmiert oder bewusst die entsprechenden Skripte sieht. Hinter den Kulissen der Mehrzahl der im Web erstellten Blogs und mit CMS erstellten Websites spielt PHP die entscheidende Rolle. Dies trifft für unter WordPress erstellte Blogs genau so zu, wie die mit Drupal, Joomla, Typo3 und anderen CMS Systemen erstellten Seiten.

Die Mehrzahl der Blogger beschäftigt sich kaum mit dem Thema PHP. Die Skriptsprache PHP läuft normalerweise in der Webserver-Umgebung. Wenn  man nicht gerade seine eigenen Server betreibt und pflegt hat man mit den Aktualisierungen von PHP kaum etwas zu schaffen.


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Egal, ob man sich das erste mal Gedanken über eine eigene Homepage macht oder bereits eine ganze Reihe von Websites erstellt hat, eine der Fragen die man sich immer stellt ist die Frage nach dem Abheben von Websites ähnlich gelagerter Seiten. Natürlich spielt am Ende immer der Inhalt und das Angebot auf den Seiten die primäre Rolle, aber der Erstbesucher einer Website entscheidet sich in der Regel innerhalb weniger Sekunden, ob er verbleibt oder einfach weiter in die Tiefen des Internets abtaucht. Neben der schnellen Erfassung des Angebots der Seite, einer ausgereiften Navigation und dem schnellen Laden der Seite spielt natürlich auch ganz maßgeblich ader erste Eindruck der Website eine große Rolle. Daher sollte man dem ausgereiften Design schon eine gewisse Bedeutung beimessen und ein Eye Catcher kann in der Regel nicht schaden.
Vor Jahren gehörten Flash Intros zur ersten Wahl, wenn es um das Wecken von Interesse und Aufmerksamkeit beim Aufrufen einer Website ging. Auch wenn Flash immer noch eine große Rolle innerhalb des Designs spielt gibt es nur noch wenige Seiten, die mit langen Flash Intros aufwarten. Trotz Verbreitung von DSL dauert das laden solcher Seiten einfach viel zu lang und manche Webmaster übertreiben es einfach mit Flash Scripts, die zwar schön anzusehen sind, aber oft einfach keine relevante Information liefern.


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RICHWP

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RICHWP Premium Themes sind Vorlagen für Magazin-Seiten, Photo-Blogs, News-Sites , Produktpräsentationen und auch geeignet für jede Art von Corporate Blogs oder Websites. Die WordPress Themes von Felix Krusch stehen nicht nur für Eigenschaften wie professionelles Design und Flexibilität, er gibt auch Support auf hohem Niveau. Die Preisstaffelung machen die Anwendungen für Privatanwendungen genauso erschwinglich wie für den kommerziellen Nutzer.
Die Auswahl an Vorlagen reicht von Minimalvarianten bis hin zu umfangreichen Themes mit der Möglichkeit der Integration zahlreicher Contents und höchster Flexibilität.
Für die Erstellung anspruchsvoller Blogs und Websites sollte man unbedingt die Themes und Templates von RichWP in Betracht ziehen.

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Die Website von RichWP ist sehr übersichtlich angelegt, man findet sich schnell zurecht und findet die Informationen, die man zur Beurteilung des Einsatzes der Themes in eigenen Projekten braucht. Dazu gehört auch ein Blog mit neusten Informationen und natürlich auch die Möglichkeit der Vorschau für die angebotenen Themes.

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GabFire Themes

Die Website von Gabfire Themes ist für mich die beste Fundgrube an WordPress Themes im Magazine-Stil. Die Templates des im Jahr 2008 durch Mehmet Özekinci gegründeten Unternehmens sind sehr flexibel und umfangreich anpassbar.

Informationen aller Art, Multimedia-Inhalte, Bilder und Werbung kann man fast ohne Begrenzung auf eine Seite bringen.
Und das Design ist sehr ansprechend. Ein Herausheben aus der Masse der WordPress-Blogger ist mit den Themes von GabFire kein Problem.

Verschiedene Paketvarianten und flexible Zahlungsmodelle runden das Bild der Programmierer aus Estland ab.

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Internetseiten leben von gutem Content und attraktiven Bildern. Gut gemachte Panorama-Aufnahmen ziehen das Interesse von Besuchern fast magisch an und besonders bei Websites zu den Themen Städte und Landschaften passen sie sehr gut.

Auch bei jena-impressionen.de sollen eine ganze Reihe von Panoramen die header der Seiten schmücken. Im letzten Beitrag habe ich beschrieben, wie man Panoramaaufnahmen mit Hilfe von Photomerge aus Photoshop „zusammennäht“.
Nach diesem Prinzip habe ich mehrere Panorama-Aufnahmen geschossen und am Rechner zusammmengesetzt.

Hier ist eine Auswahl der ersten Panoramafotos, aufgenommen in verschiedenen Ecken von Jena, die die Kopfbereiche einiger Seiten schmücken werden:

Blick vom Landgrafen auf das Tal von Jena

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Blick vom Jägersberg auf den Norden von Jena

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Das bereits bekannte Panorama vom Carl-Zeiss-Platz im Zentrum von Jena

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Der verschneite Weg zum Fuchsturm

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Blick von Jena-Ost auf die verschneite Bergkette am Jenzig

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So, nun sind einige der Panoramafotos für die header fertig und ich kann mich mit den Stadt- und Wanderkarten beschäftigen, die schematisch den Rundgang durch die Innenstadt und die Umgebung begleiten sollen.

Dazu mehr in den nächsten Artikeln.


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Und weiter geht es auf dem Weg der Erstellung von JENA-IMPRESSIONEN.de mit der Erstellung und Bearbeitung einiger Bilder, die den Eye-Catcher auf den einzelnen Sites darstellen sollen.

Panoramabilder für die Website

Für die Startseite und auch für einige der anderen Seiten wollte ich gern Panoramfotos erstellen, die möglichst einen weiten Ausschnitt der betreffenden Szenen darstellen.

Dazu benutze ich Adobe Photoshop, das ab der Version CS3 mit Photomerge ein sehr gutes Tool zur Erzeugung von Panoramafotos aus Einzelbildern besitzt. An einem Beispiel möchte ich kurz die Verfahrensweise zur Erzeugung von Panorambildern aus Einzelfotos erklären.

1. Das Ausgangsmaterial

Ich habe 12 Einzelbilder, die ich auf dem Carl-Zeiss-Platz in der Innenstadt von Jena geschossen habe. Die Bilder sind hochkant aufgenommen und sind keiner speziellen Vorverarbeitung unterzogen, da ich das finale Tuning am fertigen Panorama machen möchte.

2. Laden der Bilder in Photomerge

Photomerge wird in Photoshop CS3 einfach durch Klicken auf „Datei/Automatisieren/Photomerge“, wie auf dem folgenden Screenshot zu sehen, geöffnet:

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3. Auswahl der Einzelbilder, die zu einem Panorama zusammengefügt werden sollen

Nach dem Klicken auf den Button „Durchsuchen“ öffnet sich ein Diallog zur Auswahl der Einzelbilder. Am besten lässt man fürs erste die Layout-Einstellung auf „Auto“ stehen.

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4. Das Stitching

Mit einer Bestätigung auf „OK“ startet der Vorgang des Stitching, dem „Zusammennähen der Bilder“ zu einem Gesamtpanorama. Dies kann je nach PC-Typ, Anzahl und Auflösung der Einzelbilder einige Minuten dauern. Photomerge legt die einzelnen Bilder passgenau übereinander und korrigiert in den meisten Fällen auch die gröbsten Fehler wie Helligkeitsunterschiede, Kontrastschwankungen und Objektivverzerrungen, sofern diese nicht zu stark und unterschiedlich ausfallen.

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5. Reduzieren der Ebenen und Zuschneiden des Bildes

In den allermeisten Fällen sieht das Ergebnis des Stitching auf den ersten Blick schon sehr gut aus. Man sollte das Gesamtwerk durch Zoomen noch einmal kritisch betrachten, bevor man die Ebenen durch [Strg] + [E] oder durch einen rechten Mausklick und Auswahl der Funktion „Auf eine Ebene reduzieren“ zusammenfasst.
Oft muss man die einzelnen Ebenen nicht noch einmal korrigieren, sondern es reicht eine Optimierung und Anpassung des gesamten Bildes.
Mit dem Freistellungswerkzeug wird das entstandene Panorama auf seine endgültige Größe beschnitten und ein neues Bild über die Zwischenablage erzeugt.

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6. Optimierung des Ergebnisses mit den Bildbearbeitungsfunktionen

Durch das Zoomen in Teilbereiche und nähere Betrachtung der Details lässt sich die Nachbearbeitung von Helligkeit, Kontrast, Tiefen und Lichter, Schärfe etc. einfacher ausführen als beim Betrachten des Gesamtbildes. Mit den üblichen Funktionen unter „Anpassen“ und „Filter“ lassen sich diese Nachbearbeitungen wie bei jedem anderen Bild durchführen.

Und schon können wir das fertige Panorama genießen und auch wenn die Auflösung des Panoramas auf einer Website nur gering sein kann, so können wir doch jetzt gemeinsam den Blick auf die Innenstadt von Jena genießen.

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Im nächsten Artikel werfen wir noch einen Blick auf einige weitere Panoramfotos, die für die header der weiteren Seiten verwendet werden sollen.


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Schon seit geraumer Zeit möchte ich mit meinem Sohn zusammen ein Webportal über und für unsere Heimatstadt Jena entwerfen und online stellen. Uns fehlte allerdings ein wenig die notwendige Zeit, die wir uns nun aber endlich nehmen wollen. Im Laufe der Jahre haben sich einfach so viele schöne Fotos und Artikel rings um Jena und Umgebung angesammelt, die es wert sind, auf ein Portal gestellt und dann periodisch aktualisiert zu werden.

Viele Freunde freuen sich auch schon darauf, eigene Beiträge und Fotos beizusteuern.

Schwerpunkte der Website sollen Fotoimpressionen und Informationen zu Stadt, Kunst, Kultur, Wanderungen und Ausflugsziele bilden.

Den Designentwurf habe ich nun in Photoshop begonnen und hier ist ein erster Blick auf die Startseite, wie sie wahrscheinlich dann aussehen wird.

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Das Grundgerüst der einzelnen Unterseiten soll dann ähnlich aussehen. Ich benutze wieder Dreamweaver für die Erstellung des HTML, setze natürlich konsequent auf Trennung von Layout und Content durch Einsatz von CSS und werde wahrscheinlich dann das entstehende Template in ähnlicher Form wieder verwenden.

Die einzelenen Div Container habe ich wie folgt angeordnet, wobei es 3 Hauptbereiche gibt, die wiederum einzelne Container beinhalten.

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Die Inhalte der Start- und einiger anderer Seiten sollen etwa wie folgt verteilt werden, wobei ich noch einige Varianten für die unterschiedlichen Navigationssegmente entwerfen werde.

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Begleiten sie uns einfach in den folgenden Artikeln in den nächsten Tagen auf dem Weg zur fertigen Website JENA-IMPRESSIONEN. Die nächsten Artikel werden sich mit der Anpassung der Bilder inklusive von Panoramfotos, der Erstellung der Navigation, dem Design der Unterseiten, der Umsetzung in HTML und CSS, der Einbindung von Videos und auch mit der Erstellung von Übersichtskarten und Wanderkarten beschäftigen.

Wir freuen uns auf ihre Begleitung, Kommentare und Fragen…


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Da ich selbst in fast allen meinen Projekten immer öfters kleine oder größere Fotogalerien einsetze habe ich einfach mal eine kleine Übersicht von Scripten und Online-basierenden Fotogalerien zum Einbinden in die eigene Homepage aufgeführt. Viele davon habe ich selbst schon verwendet und getestet. Die Liste ist natürlich nicht vollständig, da es wahrscheinlich hunderte von Scripten für diese Anwendung gibt.

Beispiel einer Fotogalerie

Ein Beispiel einer Fotogalerie, wie ich sie auf meiner Seite Toskana-Impressionen eingesetzt habe.

Die folgende Übersicht enthält Kombinationen aus HTML,  Flash und  Javascript.

Die Wahl der verwendeten Technologie beeinflusst die Optionen und Möglichkeiten, die man mit den Fotogalerien hat. Dazu gehören Animationen, aber auch die Art und Weise der Integration in die Website.

1. Web Diashow

Mit Web Diashow kann man Bildern professionelle Diashows erstellen und in die eigene Homepage integrieren.

2. Flash Gallery

Flash Gallery ist ein kostenloses Tool zur Erzeugung von Flash basierenden Diashows, die in die Homepage eingebunden werden kann. Es lässt sich einfach installieren und bedienen. Man braucht keine Kenntnisse von Flash o.ä.

3. Polaroid Gallery v.1.01

Polaroid Gallery ist ein kostenloses Script zum Einbinden einer kleinen Fotogalerie in eigene Websites.

4. Gallery 3.0

Gallery ist ein open source web basierendes Photo Album, das in die eigene Website eingebunden werden kann.

5. Minishowcase

Minishowcase ist eine kleine AJAX Bildergalerie, die ohne Datenbank auskommt.

6. Zenphoto

Zenphoto ist eine kostenlose AJAX/PHP Fotogalerie im Flickr-Stil. Die Website ist sehr sehenswert und zeigt auch zahlreiche Beispielseiten, die Zenphoto verwenden.

7. SimpleViewer

SimpleViewer ist eine kostenloses Flash Bilder Anzeige. Es hat ein Thumbnail Menü und optionale Beschreibungsmöglichkeiten.

8. TiltViewer

TiltViewer ist ein kostenlosesr 3D Flash image viewer. Eine kleine und ansprechende Bildergalerie im frischem Stil.

9. AutoViewer

AutoViewer ist kostenlos und zeigt Bilder in einer Zeile an. Die Fotos können manuell angezeigt  oder die Automatikfunktion genutzt werden.

10. PostcardViewer

PostcardViewer ist ein kostenloser Flash image viewer, der einen Stapel Postkarten simuliert und die Bilder nach Klicken auf eine der Postkarten anzeigt.

11. SlideshowPro

Fotos, Bilder und Videos können mit SlideShowPro als Galerie dargestellt werden. Es gibt sehr viele Optionen und auch Zusatzmodule, die zu einem recht moderaten Preis für ein so professionelles Tool erworben werden können.

12. Galleria

Galleria ist eine auf der JavaScript basierenden jQuery basierende Fotogalerie, deren Einbindung zumindestens Basiswissen in HTML voraussetzt.

13. LightView

Lightview ist ein Lightbox ähnliches Javascript von Nick Stakenburg, welches Bilder zoomt und auf abgedunkeltem Hintergrund darstellt.

14. Fazit

Es gibt eine Vielzahl von kostenlosen bzw. sehr preiswerten Tools, die eine Erstellung und Integration einer Bildershow bzw. Fotogalerie in die eigene Website ermöglichen.

Es gibt auch eine Reihe von kostenpflichtigen professionellen Programmen, die ihrerseits Foto- und Videogalerien erzeugen können, die dann in Websites eingebunden oder als standalone verwendet werden können. Eine Übersicht dieser Programme poste ich in einem getrennten Artikel.

Weiterhin gibt es auch noch eine Vielzahl von Anbietern von Online Fotoalben, dazu gehören auch Foto-Communities, die Webspace und Tools zum Ablegen von Fotos anbieten. Diese Alben kann man in den meisten Fällen dann auch direkt in die eigene Homepage verlinken. Auch dazu folgt ein Artikel.


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