Ich habe schon oft über das Online-Magazin Internethandel.de berichtet. Es ist wahrlich eine sehr gute Quelle für Blogger, Online-Händler und Internet-User, die mehr als nur einfach durchs Web serven möchten. Die Themenvielfalt rings um Online-Handel, Kundenmanagement, Gesetzeslage, Zahlungsverfahren, Shop-Systemen und Lieferantenbeziehungen ist groß und man ist fast immer wieder erstaunt, dass trotz der umfangreichen Artikelserien immer wieder neue und interessante Themen auftauchen. Hier kommen Expertenwissen, Kundennähe und Praxisbezug zusammen.

Und nun feiert das Magazin ein Jubiläum – die 100. Ausgabe ist erschienen! Und das Jubiläum wird gleich mehrfach gefeiert. Einerseits beschäftigt sich diese Ausgabe nicht nur im übertragenen Sinne mit den 100 Goldenen Regeln des Online-Handels und andererseits macht das Magazin allen Bloggern und Internethändlern ein verlockendes Angebot.


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Es ist Adventszeit. Das Weihnachtsfest rückt näher und es wird Zeit, die Suche nach Geschenken für Familie und Freunde erfolgreich abzuschließen. Ich gehöre mittlerweile zu dem stetig wachsenden Anteil der Menschen, die ihre Weihnachtsgeschenke überwiegend im Internet suchen und auch bestellen. Dies kann durchaus entspannender sein, als ein stundenlanger Einkaufsbummel durch die Geschäfte meiner Heimatstadt.

Natürlich habe ich mir bei meinem Online-Einkaufsbummel des letzten Jahres einige Lesezeichen in meinem Webbrowser gesetzt, die mich schnell wieder zu den interessanten Web-Shops meines vorjährigen Weihnachtseinkaufs bringen sollten.


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Der erste Nachtfrost liegt schon ein paar Tage zurück und der Monat November wirft seinen Herbstschatten voraus. Die Adventszeit rückt immer näher und damit auch die für viele Besitzer von Online-Shops wichtigste Zeit des Jahres. Ein großer Teil der Online-Händler macht allein in den Monaten November und Dezember ein Drittel ihrer Jahresumsätze. Wer diese wichtigen Monate im Online-Handel verschläft, der läuft nicht nur Gefahr, große Umsätze einzubüßen, sondern auch seinen Bekanntheitsgrad zu verlieren. Immerhin sind potentielle Kunden in dieser Vorweihnachtszeit besonders empfänglich für Werbebotschaften und merken sich positive Einkaufserlebnisse auch über die Feiertage hinaus.

Aber haben sie als Online-Händler ihre Hausaufgaben schon gemacht und stehen die Kunden bereits vor ihrer virtuellen Ladentür? Wenn nicht, dann wird es nun wirklich Zeit.


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Es ist 5 Uhr morgens. Der Wecker klingelt. Sie müssen aus dem Bett, gönnen sich ein kurzes Frühstück und kurz darauf finden sie sich mit vielen anderen Mitmenschen in der überfüllten S-Bahn auf dem Weg zur Arbeit. Dort erwartet sie ihr Chef, der auch nicht gerade ein frohgelaunter Frühaufsteher ist. Er versucht seinen eigenen Morgenfrust zu reduzieren, indem er ihnen den Schreibtisch mit kaum fristgerecht zu erledigenden Aufgaben füllt.

Das sind dann diese Tage, an denen man ins Grübeln kommt. Wie oft haben sie sich gefragt, ob es nicht an der Zeit ist, sich zum eigenen Chef zu wandeln und den Schritt in eine Selbständigkeit zu wagen?


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Seit dem 4. August 2011 gilt in Deutschland das vom Bundestag im Mai beschlossene neue Widerrufsrecht . Der Gesetzgeber hat eine Übergangsfrist von 3 Monaten eingeräumt, die jeder Shopbetreiber zur Anpassung der Widerrufsbelehrung in seinem Online-Shop nutzen sollte.

Die 3 Monate sind aber schon am Ablaufen und es haben immer noch zahlreiche Web-Shops die alten Formen der Widerrufsbelehrung online stehen. Da die neue Widerrufsbelehrung 2011 den meisten Online-Händlern im Prinzip Vorteile bringt sollten daher die nächsten Tage noch zur Umstellung auf die neue Musterbelehrung genutzt werden, die z.B. mit Bemerkungen und Empfehlungen versehen auf der Website von Trusted Shops zum Download bereitsteht.


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Dropshipping – dieser Begriff fiel mir vor einigen Jahren beim Lesen eines Fachbeitrags in einem amerikanischen Wirtschaftsmagazin auf. Ich war auf dem Flug zu einem Kunden, der ein größeres Projekt starten wollte, und ich musste mir im Vorfeld des Besuchs natürlich auch Gedanken zur Finanzierung der entsprechend notwendigen Vorleistungen machen.

Das Thema Investment und Finanzierung von Geschäftsideen ist natürlich allgegenwärtig und tangiert jeden seriösen Geschäftsmann. Daher war ich beim Anlesen des Artikels über Dropshipping auch schon verleitet, den Beitrag zu überblättern, da ich dessen Seriosität im ersten Moment in Frage stellte. Aber da der Beitrag gut geschrieben war habe ich ihn bis zum Ende gelesen. Und ich habe meine Meinung zu dem Thema damals revidiert.


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Viele kleine Unternehmen und Einzelhändler entdecken den Online-Handel als ein zweites Standbein neben ihrem lokalen Standort-Geschäft. Besonders in kleinen Orten reicht der Verkauf vor Ort oftmals nicht für ein Geschäft, das ausreichend und lukrativ genug ist. Mittlerweile machen viele Ladengeschäfte mehr Umsätze im Online-Handel als in dem angestammten Ladengeschäften ihres eigentlichen Standortes.

Viele dieser Händler weisen stolz auf die erzielten Umsätze außerhalb ihres Heimatortes hin und bemerken völlig richtig, dass sie mit ihrem lokalen Ladengeschäft vielleicht nur 5000 potentielle Kunden im Ort erreichen, während der Web-Shop doch durchaus um die 80 Millionen Kunden innerhalb Deutschlands ansprechen kann.
Dies ist natürlich absolut treffend bemerkt, aber warum konzentriert man sich denn mit dem Internet-Shop nur auf die 80 Millionen Einwohner von Deutschland und nicht ganz einfach auf die über 500 Millionen potentieller Abnehmer in ganz Europa?


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Es gibt wohl kaum noch Produkte oder Dienstleistungen, die man mittlerweile nicht auch online erwerben könnte. Die Zahl der WEB-Shops ist in den letzten Jahren enorm gestiegen und man kann sich als potentieller Käufer „seinen“ Vorzugsshop aus reichlicher Auswahl aussuchen.

Nach welchen Kriterien suchen sich Kunden im Internet einen geeigneten Webshop? Was ist den meisten Kunden wichtig? Wenn man Online-Händler diese Fragen stellt dann hat die Mehrzahl der Befragten eine Antwort.

Kriterien wie Qualität der Produkte, Preis, Zuverlässigkeit des Online-Anbieters, Reaktionszeit bei offenen Fragen und natürlich die Art des Umgangs mit Reklamationen – all dies ist den potentiellen Kunden wichtig. Und dies ist den meisten Besitzern eines Online-Shops auch bewusst.

Stellt man aber dann den gleichen Händlern die Frage, wie es ihnen selbst mit den eigenen Lieferanten bei diesen Punkten ergeht, dann tritt oft irritiertes Schweigen ein. Besonders Einsteigern im Online-Geschäft ist oft die Schere nicht bewusst, die zwischen den Erwartungen der ptentiellen Endkunden, dem eigenen Anspruch und den realen Bedingungen des Lieferanten steckt.


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